Neues aus Wohnungspolitik und Mietrecht

2016

In vielen Mietverträgen der ehemaligen Eisenbahnerwohnungen liegt die vertraglich vereinbarte Verpflichtung für Schönheitsreparaturen beim Vermieter. Auf Grund dieser Verpflichtung wollte Südewo, zuzüglich zur ortüblichen Vergleichsmiete,

Angesichts weiter stark steigendem Bedarf an Wohnungen und geringen Bauflächen zeigt sich der Mieterverein entsetzt über Äußerungen aus dem Stuttgarter Rathaus, vom festgelegten Wohnungsbauziel abzurücken.

Als „wenig seriös“ bezeichnet Mietervereinschef Rolf Gaßmann den Versuch von Wirtschaftsbürgermeister Föll, die viel zu geringen Anstrengungen der Stadt Stuttgart bei der Förderung von bezahlbarem Wohnen in ein besseres Licht zu rücken. So war noch im Bericht des Amtsblatts vom 24.12.2015 über die Haushaltsbeschlüsse

Erneut versuchen Betrüger in Stuttgart Wohnungssuchende zu prellen, indem ihnen für nicht vorhandene Wohnungen oder Wohnungen, die gar nicht zur Vermietung stehen, Kautionszahlungen abverlangt werden. Der neueste Trick: Betrüger haben das E-mail-Account der Maklerfirma Stephan Borggreve in Köln

Zum Januar 2016 ist das neue Wohngeldgesetz in Kraft getreten. Nachdem das Wohngeld sechs Jahre lang unverändert geblieben ist, wurden die Leistungen deutlich erhöht. Im Durchschnitt erhalten Wohngeldempfänger jetzt einen um 39 Prozent höheren staatlichen Zuschuss zum Wohnen, zum Beispiel: